Samstag, 29. Oktober 2011

Kleiner Buchstein

Schöne Herbsttour im Gesäuse
Wir fahren am GW Griesbach und auf der Forststraße hinauf bis zum Schranken. Am Anfang nicht sehr steil durch schönen Buchen- und Lärchenwald. Beim Anstieg durch die Latschengassen am Sparreriegel wird der Weg immer steiler. Am höchsten Punkt des Sparrerriegel, direkt unter dem Gipfelaufbau des Kleinen Buchstein genießen wir bereits herrliche Ausblicke. Die restlichen 150 Hm auf den Gipfel sind in Kletterei bis Schwierigkeitsgrad II zu bewältigen. Am Gifpel (1990m) ist es bei windstille angenehm warm. Entsprechend lange genießen wir bei der Gipfelrast die tolle Aussicht. Am Anstiegsweg wieder zurück ins Tal zum Ausgangspunkt.
Blick vom Sparrerriegel ins nebelbedckte Ennstal

Einige Klettereinlagen beim letzten Anstieg zum Gipfel
Kurz vor dem Gipfel

Gipfelrast am Kleinen Buchstein

Abstieg am Sparrerriegel mit Rückblick zum Kleinen Buchstein
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Samstag, 22. Oktober 2011

Himbeerstein - Bruckstein

Gesäusetour auf zwei kleine, weniger bekannte Gipfel
Wieder einmal eine gemeinsame Tour mit Normann. Wir starten beim Gesäuseeingang in der Nähe der Lauferbauerbrücke beim Parkplatz Schwaighof. Unser erstes Ziel ist der Himbeerstein, nördlicher Rand vom Gesäuseeingang. Aufstieg über Forststraßen, über weglose Waldpassagen und zuletzt auf einem Steig durch sonnendurchfluteten Buchenwald, zur Gipfelpyramide. Beim Aufstieg herrliche Ausblicke zur Buchstein- Hochtor- und Reichensteingruppe.
Schöner Buchenwald am Weg zum Himbeerstein

Blick zum Großen Buchstein ...

... und zur Reichensteingruppe. Im Vordergrund die Haindlmauer.
Nach kurzem Abstieg weglos weiter am Kamm zum Dürrnkogel. Weiter zum Bruckgraben und hinauf zum Brucksattel. Der weglose Aufstieg zum Bruckstein führt uns durch steilen und recht finsteren Wald. Der Bruckstein ist bewaldet, trotzdem schöne Ausblicke auf der steil abfallenden Südseite. Nach dem Abstieg zum Brucksattel auf dem markierten Weg, der vom Buchsteinhaus herunterführt, hinab zur Ennsbrücke nach Gstatterboden. Mit am Morgen abgestellten Auto zurück zum Ausgangspunkt beim Gesäuseeingang.
Blick zur Hochtorgruppe beim Abstieg

Zurück beim Gesäuseeingang. Himbeerstein (links), Haindlmauer (rechts)
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Samstag, 15. Oktober 2011

Namenloser Gipfel am Almsee (NW-Pfeiler des Brandberg)

Nach der Runde über den Zwillingskogel fahre ich noch zum Almsee um dort ein kleines Gipfelkreuz zu besuchen, das mir in der Karte aufgefallen ist. Von der Seeklause Schwarzenbrunn am Nordende des Almsee über die Brücke und ein kurzes Stück Richtung Jagasimmerl. Den in der Karte eingezeichneten Steig kann ich nicht finden. Also weglos sehr steil hinauf, bis ich weiter oben unterhalb der senkrechten Felswände den Steig entdecke. Auf diesem problemlos zum kleinen Gipfelkreuz mit schöner Aussicht zm Almsee. Weder in der Karte noch im kleinen Gipfelbuch ist ein Name für den kleinen Felsengipfel zu entdecken und wird daher von mir kurzerhand "Einsamer Kogel" getauft. Später erfahre ich, dass der kleine Gipfel zum Brandberg gehört. Ich genieße noch einige Zeit die herrliche Aussicht, dann geht es wieder steil hinunter zum Parkplatz.

Blick von der Seeklause über den Almsee zum Zwölferhorn

Gipfelkreuz mit Gipfelbaum

Ausblick zum Almsee
Tiefblick zum Ausgangspunkt bei der Seeklause
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Zwillingskogel - Bauernkogel - Gumsenkogel



Kurz vor dem Gipfel am Zwillingskogel

Ausblick am Kammweg nach Süden zum Toten Gebirge

Am Weg zum "Durchgang" mit Blick zum Traunstein, Katzenstein und Steineck

Vermessungszeichen am Gumsenkogel
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Samstag, 1. Oktober 2011

Hochgrößen - Seekoppe

Lange Runde mit Start und Ziel in Oppenberg
Tourstart beim Sportplatz in Oppenberg. Auf der Straße, teilweise weglos, und am steilen Waldsteig hinauf zur Tröschmitz Jagdhütte. Nach kurzer Rast ebenfalls großteils weglos weiter zum Tröschmitzboden und zum Steinkarsee.
Beim Steinkarsee
Vom Steinkarsee weglos hinauf zum markierten Weg am Gipfelkamm. Kurzer Abstecher zum Steinkarseekopf. Weiter nach Süden über die Riedner Koppe (2122m) zum Hochgrößen (2115m) mit Gipfelstange und Gipfelbuch. Die Ausblicke sind großartig. Weiter geht es im Auf und Ab, immer am Kamm entlang zur Seekoppe (2150 m).
Auf der Riener Koppe mit Blick zum Nahen Gipfel des Hochgrößen (rechts)

Weiterer Wegverlauf zur Seekoppe, rechts hinten der Hochrettelstein.
Am Gipfel der Seekoppe (2150m)
Von der Seekoppe steige ich ab zum Riedner See. Am Ostufer des Sees verbringe ich eine mehr als einstündige Rastpause.
Abstieg zum Riedner See - Über dem See der Riednerzinkenkamm, mein Abstiegsweg
Nach der Rast, wegloser Aufstieg zum Riednerzinkenkamm über den ich dann bis zum Riednerzinken absteige.
Blick vom Riednerzinkenkamm zum Riedner See und zur Seekoppe
Jetzt zuerst steil und weglos, dann auf einem Jagasteig zur Jagdhütte Mitterrieden. Von dort am markierten Weg wieder zurück ins Gullingtal. Zuletzt noch ca. 2 km auf der Asphaltstraße zurück zum Ausgangspunkt.