Samstag, 31. Dezember 2011

Maisenkögerl - Hamberg

Nicht zuletzt wegen meiner lädierten Ferse habe ich mir für meine Sylvesterwanderung die kurze Tour auf das Maisenkögerl ausgesucht. Beim Aufstieg fällt mir ein Wegweiser mit dem Hinweis auf die "Hambergrunde" auf, die ich dann beim Abstieg noch anhängen möchte. Zuerst aber auf den Gipfel des Maisenkögerl. Nach der obligaten Kaffeepause und einigen Foto`s mache ich mich wieder an den Abstieg. Kurz vor dem Parkplatz zweige ich dann nach rechts auf die "Hambergrunde" ab. Zuerst verläuft der Weg entlang eines Wildagatters, dann über eine Wiese bis zu "Dautlich`s Ranch". Ich zweige kurz vom Weg ab und gehe hinauf zum höchsten Punkt des bewaldeten Hamberg (854m), auf dem sich ein Gedenkstein für den ehemaligen Besitzer von "Dautlich`s Ranch" befindet. Auf einem Forstweg und zuletzt am GW Hamberg gehe ich wieder zurücke zum Parkplatz.
Am Gipfel des Maisenkögerl

Ein glückliches und gesundes Neues Jahr allen Bergfreunden

Hambergrunde vorbei am Wildgatter

Ausblick vom GW Hamberg zu Steineck (Mitte)  und Traunstein (rechts)
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Sonntag, 18. Dezember 2011

Maisenkögerl

Kurzwanderung auf den Aussichtsgipfel über Scharnstein
Am GW Hamberg Zufahrt bis zum kleinen Parkplatz auf ca. 760 m Höhe. Durch den Wald hinauf zum GW Maisenkögerl. Ich folge ein kurzes Stück der Forststraße, dann zweige ich rechts vom Weg ab auf einen Waldsteig. Vorbei an einer kleinen Jagdhütte erreiche ich erneut die Forststraße, um sie gleich wieder nach links zu verlassen. Hinauf zu einer kleinen Scharte. Dort befindest sich auf einem Felsen eine Gedenkstelle für fünf im Laufe der Jahre verunglückte Bergwanderer. Quer über den bewaldeten Felsenhang erreiche ich bald darauf den kleinen etwas ausgesetzten Felsengipfel. Ich genieße bei Kaffee und Lebkuchen die gute Fernsicht. Nach 3/4-stündiger Gipfelpause steige ich großteils am Anstiegsweg wieder zum Parkplatz ab. Das Maisenkögerl ist ein schnell erreichbares aber durchaus lohnendes Wanderziel.
Gedenkstelle kurz vor dem Gipfel

Gipfelkreuz am Maisenkögerl

Tiefblick nach Scharnstein

Der markante Gipfelbaum

Rückblick zum Maisenkögerl beim Abstieg
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Freitag, 9. Dezember 2011

Beilstein

Kurze Morgentour auf den kleinen Aussichtsgipfel oberhalb der zu Steinbach am Ziehberg gehörenden Ortschaft Dörfl. Nach 20-minütiger Anfahrt starte ich bei einer Brücke am GW Lackergraben. Es sind nur ca. 240 Hm zu überwinden und das Gipfelkreuz ist schnell erreicht. Von dort genieße ich bei einer langen Kaffeepause den Ausblick auf den sonnenbeleuchteten, leicht angezuckerten Gegenhang. Eine durchaus lohnende Kurzwanderung, die mit An- und Heimreise und langer Gipfelrast nicht mehr als drei Stunden in Anspruch nimmt.
Gipfelkreuz am Beilstein (802m)

Ausgangspunkt Ortschaft "Dörfl"

Hügellandschaft im Morgenlicht.

Detail am Gegenhang

Detail am Gegenhang

Angezuckerte Wiesen am Buchenberg

Freitag, 2. Dezember 2011

Wildfrauenhöhle - Karleck

Karleck-Runde mit Höhlenbesuch
Laut Wetterbericht vielleicht der letzte schöne Herbsttag in diesem Jahr. Auffahrt von Spital/Phyrn am GW Bosruck. Tourstart kurz vor der Bosruckhütte beim Parkplatz unterhalb der Ochsenwaldalm. Aufstieg zum Arlingsattel. von dort am Wildfrauensteig Richtung Bosruck. Beim Einstieg zum Klettersteig auf der Südseite unterhalb der Felswände in wenigen Minuten zur "Wildfrauenhöhle". Aus der Höhle schöner Ausblick ins Gesäuse.
Am Arlingsattel mit Blick zum Bosruck

Aussichtsreicher Rastplatz in der Wildrauenhöhle

 Nach längerer Rast wieder zurück zum Arlingsattel. Über den "Kleinen Bosruck" zum Schredlsattel und Aufstieg zum Karleck. Es ist bei wenig Wind sehr warm, was wieder eine längere Pause zur Folge hat. Mit herrlichen Ausblicken am Kamm entlang, zuletzt über steile Schrofenhänge und durch Latschen zum östlichsten Punkt am Karleck.

Gipfelkreuz am Karleck

Am Karleck-Kamm mit Blick zu den Haller Mauern
Zuerst weglos, dann auf einem Waldsteig hinunter zum Sattel östlich vom Karleck. Ich entscheide mich für den längeren, dafür sonnigen Rückweg auf der Südseite. Vorbei an der Bacheralm, noch einmal wegloser Aufstieg zum Schredlsattel. Hinunter zur Arlingalm und von dort am Anstiegsweg wieder zurück zum Parkplatz. 
Rückweg vorbei an der Bacheralm

Ochsenwaldalm etwas oberhalb vom Parkplatz

Fazit:  Dem Zuhause seit Wochen anhaltenden Nebel entkommen und das schöne Herbstwetter noch einmal voll ausgenützt. Eine beliebte Wintertour, die aber auch ohne Schnee einiges zu bieten hat.

Sonntag, 27. November 2011

Ameisstein - Almsee

Kleiner Gipfel mit großer Aussicht
Start zur kurzen Vormittagswanderung bei der Seeklause Schwarzenbach am Nordende des Almsee. Ich folge nicht der Beschreibung sondern gehe gleich weglos in direkter Linie Richtung Ameisstein. Auf der Nordwestseite hinauf zum Kamm und auf diesem östlich zum Gipfel
Weglos Richtung Ameisstein
Am Gipfel des Ameisstein
Bei der einstündigen Gipfelrast genieße ich die warme Spätherbstsonne und den herrlichen Ausblick über den Almsee.
Gipfelrast am Ameissstein
Auf  der Südseite gibt es einen mit Steinmännchen markierten Weg, auf dem ich ein kurzes Stück absteige. Bald zweige ich nach Osten ab um direkt zur Uferstraße abzusteigen. Rückweg in Ufernähe zum teil  weglos, teilweise auf einem Forstweg. Einsamkeit, Stille und viel Natur  findet man bei dieser kurzen Rundwanderung am Almsee.
Blick von der Brücke bei der Seeklause Schwarzenbach nach Süden.
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Samstag, 19. November 2011

Kammspitze

Aussichtsreiche Runde über die Kammspitze bei herrlichem Spätherbstwetter.
Normann und ich starten um 6.45 Uhr in Hofmanning oberhalb von Gröbming. Der Weg verläuft steil und ziemlich direkt in gerader Linie Richtung Gipfel. Der Winterstein (1915m) liegt fast am Weg und wir machen einen kurzen Abstecher auf den etwas ausgesetzten Gipfelfelsen. Nach kurzer Fotopause am Winterstein weiter zur Kammspitze. Die letzten Höhenmeter durch eine steile Felsrinne sind mit Tritttiften und Haltegriffen gut gesichert.
Am Gipfel genießen wir bei angenehmen Temperaturen fast eine Stunde die herrliche Aussicht. Kurzer Abstieg auf der schattigen und kalten Nordseite. Dann wenden wir uns nach Osten und steigen zuerst über einigen Kuppen, später durch Latschengassen immer am Kamm entlang hinunter bis der Weg nach Süden Richtung Säbelboden abzweigt. Auf einem trockenen Waldsteig und zuletzt auf Forstwegen erreichen wir wieder den Ausgangspunkt.
Blick auf Gröbming im Morgenlicht

Ausblick vom Winterstein nach Osten zum Grimming

Blick vom Gipfelkreuz der Kammspitze zum Dachstein

"Gipfelgespräche"

Abstieg über einige Gratkuppen

Zirmel-Kamm am Beginn der Latschengassen
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Samstag, 12. November 2011

Brandberg - Almsee


Großteils weglose Runde am Amsee
Von der Seeklause Schwarzenbrunn Aufstieg zum Nordwestpfeiler des Brandberg. Dort befindet sich ein Gipfelkreuz und auch ein Gipfelbuch (Heft) ist vorhanden. Seit meinem ersten Besuch vor genau 4 Wochen immerhin 12 Einträge. Von der Scharte unterhalb  des Gipfelfelsen steige ich weglos und sehr steil hinauf zum Brandberg. Vom höchsten Punkt (1074m) schöner Ausblick nach Norden zum Kasberg. Abstieg nach Süden zu einem schönen Aussichtsplatz über dem Almsee. Nach einstündiger Pause steige ich weglos ab zum Ostuferweg des Almsee. Auf diesem Weg zurück zum Parkplatz bei der Seeklause Schwarzenbrunn. Aussichtsreiche Runde nordöstlich vom Almsee.
Gipfelkreuz am Nordwestpfeiler des Brandberg

Blkick vom Brandberg (1074m) zum Kasberg


Blick über den Almsee zum Zwölferkogel und Großen Woising
Blick von meinem Rastplatz über den Almsee

Am Ostuferweg mit Blick zum Ameisstein

Blick vom Parkplatz zum Brandberg-Nordwest-Pfeiler
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Samstag, 5. November 2011

Steineck - Trapez

Morgentour über Steineck und Trapez
Früher Tourstart noch vor Sonnenaufgang. Am Normalweg zuerst auf den Hauptgipfel des Steineck. Kurze Drink- und Fotopause. Mit einer kleinen Klettereinlage direkter Übergang zum Mittelgipfel. Die Sonne versteckt sich immer mehr hinter dünnen Wolken. Trotzdem schöne Lichtstimmungen. Weiter geht es zum Ostgipfel (Trapez). Hier war es windstill und bei angenehmen 15 Grad verbringe ich eine 3/4-stündige Frühstückspause. Nach der Rast steiler Abstieg in die östliche Scharte. Von dort auf einem steilen Steig und später auf  Forststraßen zurück zu den Hütten in der Schrattenau und am Anstiegsweg zurück zum Parkplatz.
Gemütliche Vormittagstour mit schönen Lichtstimmungen.
Ausblick ins Gesäuse kurz vor Sonnenaufgang

Steineck Gifpelkreuz, rechts der Traunstein

Am Mittelgipfel

Dachsteinblick

Steineck Ostgstipfel (Trapez)
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Samstag, 29. Oktober 2011

Kleiner Buchstein

Schöne Herbsttour im Gesäuse
Wir fahren am GW Griesbach und auf der Forststraße hinauf bis zum Schranken. Am Anfang nicht sehr steil durch schönen Buchen- und Lärchenwald. Beim Anstieg durch die Latschengassen am Sparreriegel wird der Weg immer steiler. Am höchsten Punkt des Sparrerriegel, direkt unter dem Gipfelaufbau des Kleinen Buchstein genießen wir bereits herrliche Ausblicke. Die restlichen 150 Hm auf den Gipfel sind in Kletterei bis Schwierigkeitsgrad II zu bewältigen. Am Gifpel (1990m) ist es bei windstille angenehm warm. Entsprechend lange genießen wir bei der Gipfelrast die tolle Aussicht. Am Anstiegsweg wieder zurück ins Tal zum Ausgangspunkt.
Blick vom Sparrerriegel ins nebelbedckte Ennstal

Einige Klettereinlagen beim letzten Anstieg zum Gipfel
Kurz vor dem Gipfel

Gipfelrast am Kleinen Buchstein

Abstieg am Sparrerriegel mit Rückblick zum Kleinen Buchstein
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Samstag, 22. Oktober 2011

Himbeerstein - Bruckstein

Gesäusetour auf zwei kleine, weniger bekannte Gipfel
Wieder einmal eine gemeinsame Tour mit Normann. Wir starten beim Gesäuseeingang in der Nähe der Lauferbauerbrücke beim Parkplatz Schwaighof. Unser erstes Ziel ist der Himbeerstein, nördlicher Rand vom Gesäuseeingang. Aufstieg über Forststraßen, über weglose Waldpassagen und zuletzt auf einem Steig durch sonnendurchfluteten Buchenwald, zur Gipfelpyramide. Beim Aufstieg herrliche Ausblicke zur Buchstein- Hochtor- und Reichensteingruppe.
Schöner Buchenwald am Weg zum Himbeerstein

Blick zum Großen Buchstein ...

... und zur Reichensteingruppe. Im Vordergrund die Haindlmauer.
Nach kurzem Abstieg weglos weiter am Kamm zum Dürrnkogel. Weiter zum Bruckgraben und hinauf zum Brucksattel. Der weglose Aufstieg zum Bruckstein führt uns durch steilen und recht finsteren Wald. Der Bruckstein ist bewaldet, trotzdem schöne Ausblicke auf der steil abfallenden Südseite. Nach dem Abstieg zum Brucksattel auf dem markierten Weg, der vom Buchsteinhaus herunterführt, hinab zur Ennsbrücke nach Gstatterboden. Mit am Morgen abgestellten Auto zurück zum Ausgangspunkt beim Gesäuseeingang.
Blick zur Hochtorgruppe beim Abstieg

Zurück beim Gesäuseeingang. Himbeerstein (links), Haindlmauer (rechts)
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