Samstag, 12. November 2011

Brandberg - Almsee


Großteils weglose Runde am Amsee
Von der Seeklause Schwarzenbrunn Aufstieg zum Nordwestpfeiler des Brandberg. Dort befindet sich ein Gipfelkreuz und auch ein Gipfelbuch (Heft) ist vorhanden. Seit meinem ersten Besuch vor genau 4 Wochen immerhin 12 Einträge. Von der Scharte unterhalb  des Gipfelfelsen steige ich weglos und sehr steil hinauf zum Brandberg. Vom höchsten Punkt (1074m) schöner Ausblick nach Norden zum Kasberg. Abstieg nach Süden zu einem schönen Aussichtsplatz über dem Almsee. Nach einstündiger Pause steige ich weglos ab zum Ostuferweg des Almsee. Auf diesem Weg zurück zum Parkplatz bei der Seeklause Schwarzenbrunn. Aussichtsreiche Runde nordöstlich vom Almsee.
Gipfelkreuz am Nordwestpfeiler des Brandberg

Blkick vom Brandberg (1074m) zum Kasberg


Blick über den Almsee zum Zwölferkogel und Großen Woising
Blick von meinem Rastplatz über den Almsee

Am Ostuferweg mit Blick zum Ameisstein

Blick vom Parkplatz zum Brandberg-Nordwest-Pfeiler

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Samstag, 5. November 2011

Steineck - Trapez

Morgentour über Steineck und Trapez
Früher Tourstart noch vor Sonnenaufgang. Am Normalweg zuerst auf den Hauptgipfel des Steineck. Kurze Drink- und Fotopause. Mit einer kleinen Klettereinlage direkter Übergang zum Mittelgipfel. Die Sonne versteckt sich immer mehr hinter dünnen Wolken. Trotzdem schöne Lichtstimmungen. Weiter geht es zum Ostgipfel (Trapez). Hier war es windstill und bei angenehmen 15 Grad verbringe ich eine 3/4-stündige Frühstückspause. Nach der Rast steiler Abstieg in die östliche Scharte. Von dort auf einem steilen Steig und später auf  Forststraßen zurück zu den Hütten in der Schrattenau und am Anstiegsweg zurück zum Parkplatz.
Gemütliche Vormittagstour mit schönen Lichtstimmungen.
Ausblick ins Gesäuse kurz vor Sonnenaufgang

Steineck Gifpelkreuz, rechts der Traunstein

Am Mittelgipfel

Dachsteinblick

Steineck Ostgstipfel (Trapez)

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Samstag, 29. Oktober 2011

Kleiner Buchstein

Schöne Herbsttour im Gesäuse
Wir fahren am GW Griesbach und auf der Forststraße hinauf bis zum Schranken. Am Anfang nicht sehr steil durch schönen Buchen- und Lärchenwald. Beim Anstieg durch die Latschengassen am Sparreriegel wird der Weg immer steiler. Am höchsten Punkt des Sparrerriegel, direkt unter dem Gipfelaufbau des Kleinen Buchstein genießen wir bereits herrliche Ausblicke. Die restlichen 150 Hm auf den Gipfel sind in Kletterei bis Schwierigkeitsgrad II zu bewältigen. Am Gifpel (1990m) ist es bei windstille angenehm warm. Entsprechend lange genießen wir bei der Gipfelrast die tolle Aussicht. Am Anstiegsweg wieder zurück ins Tal zum Ausgangspunkt.
Blick vom Sparrerriegel ins nebelbedckte Ennstal

Einige Klettereinlagen beim letzten Anstieg zum Gipfel
Kurz vor dem Gipfel

Gipfelrast am Kleinen Buchstein

Abstieg am Sparrerriegel mit Rückblick zum Kleinen Buchstein

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Samstag, 22. Oktober 2011

Himbeerstein - Bruckstein

Gesäusetour auf zwei kleine, weniger bekannte Gipfel
Wieder einmal eine gemeinsame Tour mit Normann. Wir starten beim Gesäuseeingang in der Nähe der Lauferbauerbrücke beim Parkplatz Schwaighof. Unser erstes Ziel ist der Himbeerstein, nördlicher Rand vom Gesäuseeingang. Aufstieg über Forststraßen, über weglose Waldpassagen und zuletzt auf einem Steig durch sonnendurchfluteten Buchenwald, zur Gipfelpyramide. Beim Aufstieg herrliche Ausblicke zur Buchstein- Hochtor- und Reichensteingruppe.
Schöner Buchenwald am Weg zum Himbeerstein

Blick zum Großen Buchstein ...

... und zur Reichensteingruppe. Im Vordergrund die Haindlmauer.
Nach kurzem Abstieg weglos weiter am Kamm zum Dürrnkogel. Weiter zum Bruckgraben und hinauf zum Brucksattel. Der weglose Aufstieg zum Bruckstein führt uns durch steilen und recht finsteren Wald. Der Bruckstein ist bewaldet, trotzdem schöne Ausblicke auf der steil abfallenden Südseite. Nach dem Abstieg zum Brucksattel auf dem markierten Weg, der vom Buchsteinhaus herunterführt, hinab zur Ennsbrücke nach Gstatterboden. Mit am Morgen abgestellten Auto zurück zum Ausgangspunkt beim Gesäuseeingang.
Blick zur Hochtorgruppe beim Abstieg

Zurück beim Gesäuseeingang. Himbeerstein (links), Haindlmauer (rechts)

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Samstag, 15. Oktober 2011

Brand (NW-Pfeiler des Brandberg)

Nach der Runde über den Zwillingskogel fahre ich noch zum Almsee um dort ein kleines Gipfelkreuz zu besuchen, das mir in der Karte aufgefallen ist. Von der Seeklause Schwarzenbrunn am Nordende des Almsee über die Brücke und ein kurzes Stück Richtung Jagasimmerl. Den in der Karte eingezeichneten Steig kann ich nicht finden. Also weglos sehr steil hinauf, bis ich weiter oben unterhalb der senkrechten Felswände den Steig entdecke. Auf diesem problemlos zum kleinen Gipfelkreuz mit schöner Aussicht zm Almsee. Weder in der Karte noch im kleinen Gipfelbuch ist ein Name für den kleinen Felsengipfel zu entdecken und wird daher von mir kurzerhand "Einsamer Kogel" getauft. Später erfahre ich, dass der kleine Gipfel zum Brandberg gehört und auch Brand genannt wird. Ich genieße noch einige Zeit die herrliche Aussicht, dann geht es wieder steil hinunter zum Parkplatz.

Blick von der Seeklause über den Almsee zum Zwölferhorn

Gipfelkreuz mit Gipfelbaum

Ausblick zum Almsee
Tiefblick zum Ausgangspunkt bei der Seeklause

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Zwillingskogel - Bauernkogel - Gumsenkogel



Kurz vor dem Gipfel am Zwillingskogel

Ausblick am Kammweg nach Süden zum Toten Gebirge

Am Weg zum "Durchgang" mit Blick zum Traunstein, Katzenstein und Steineck

Vermessungszeichen am Gumsenkogel

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Samstag, 1. Oktober 2011

Hochgrößen - Seekoppe

Lange Runde mit Start und Ziel in Oppenberg
Tourstart beim Sportplatz in Oppenberg. Auf der Straße, teilweise weglos, und am steilen Waldsteig hinauf zur Tröschmitz Jagdhütte. Nach kurzer Rast ebenfalls großteils weglos weiter zum Tröschmitzboden und zum Steinkarsee.
Beim Steinkarsee
Vom Steinkarsee weglos hinauf zum markierten Weg am Gipfelkamm. Kurzer Abstecher zum Steinkarseekopf. Weiter nach Süden über die Riedner Koppe (2122m) zum Hochgrößen (2115m) mit Gipfelstange und Gipfelbuch. Die Ausblicke sind großartig. Weiter geht es im Auf und Ab, immer am Kamm entlang zur Seekoppe (2150 m).
Auf der Riener Koppe mit Blick zum Nahen Gipfel des Hochgrößen (rechts)

Weiterer Wegverlauf zur Seekoppe, rechts hinten der Hochrettelstein.
Am Gipfel der Seekoppe (2150m)
Von der Seekoppe steige ich ab zum Riedner See. Am Ostufer des Sees verbringe ich eine mehr als einstündige Rastpause.
Abstieg zum Riedner See - Über dem See der Riednerzinkenkamm, mein Abstiegsweg
Nach der Rast, wegloser Aufstieg zum Riednerzinkenkamm über den ich dann bis zum Riednerzinken absteige.
Blick vom Riednerzinkenkamm zum Riedner See und zur Seekoppe
Jetzt zuerst steil und weglos, dann auf einem Jagasteig zur Jagdhütte Mitterrieden. Von dort am markierten Weg wieder zurück ins Gullingtal. Zuletzt noch ca. 2 km auf der Asphaltstraße zurück zum Ausgangspunkt.


Samstag, 17. September 2011

Nazogl - Angerkogel - Kosennspitz

Gipfelrunde im Hochanger Gebiet
Ich starte mit dem ersten Morgenlicht beim Parkplatz auf der Hinteregger Alm. Die Fernsicht ist nicht gut, die Lichtstimmungen dafür um so schöner. Mein erstes Ziel ist der Gipfel des Nazogl (2057m).
Schöne Lichtstimmung im Osten. Buchstein- Hochtor - und Reichensteingruppe
Am Gipfel des Nazogel
Nach einer kurzen Gipfelrast weiter zum Angerkogel. Trotz eingeschränkter Fernsicht bietet sich ein herrliches Gipfelpanorama.
Angerkogel. Im Hintergrund der Gipfelkamm vom Hochmölbing bis zum Warscheneck.
Über den "Stoamandlweg" setze ich die Runde Richtung Kosennspitz fort. Der Weg ist nicht schwer zu finden und der Gipfel bald erreicht.
Kosennspitz (1955m) mit mit Blick zum Grimming und Hochtausing.
Beim Abstieg noch ein kurzer Abstecher auf den Lueg (2032m), und am markierten STeig zurück zum Ausgangspunkt.
Gemsen am "Lueg"

Zurück im Gebiet der Hinteregger Alm

Samstag, 10. September 2011

Großes Bärneck - Gipfelrunde in Donnersbachwald

Lange 7-Gipfel-Runde mit Start und Ziel in Donnersbachwald
Start an der Straße bei der Auffahrt zum "Christerbauer". Auf schönem Waldsteig hinauf zur Finsterkaralm. Weiter zum Finsterkarsee. Vom Westufer des Sees weglos hinauf zum Finsterkarspitz. 
Tiefblick vom Finsterkarspitz zum Finsterkarsee
Bei herrlicher Fernsicht am Kamm entlang auf das Große Bärneck (2071m). 
Am Großen Bärneck - Im Hintergrund der Grimming
Jetzt in ständigen Auf und Ab, des öfteren vom markierten Weg abweichend immer am Kamm entlang, über den Silberkarspitz, Gstemmerspitz, Sonntagskarspitz und Schwarzkarspitz bis zur Mößnascharte. Kontrastprogramm zur Watzmanntour vor einer Woche. Es ist schön, über ausgesetzte Felsgrate zu balancieren, ganzs anders aber genau so schön, wie bei dieser Tour, über flache Graskämme zu wandern. 
Immer am Kamm entlang bis zur Mößnascharte
Von der Mößnascharte geht es noch einmal sehr steil hinauf zum Pleßnietzenkopf (2077m). Über den stellenweise etwas ausgesetzten Grat hinüber zum letzten Gipfel der Tour, den Lämmertörlkopf. 
Am Felsengrat zum Lämmertörlkopf
Nach einer ausgiebigen Rast Abstieg zum Lämmertörl. Über den Schusterboden durch Latschengassen und über steilen Waldsteig hinunter zur Mörsbachhütte. Auf der Almstraße hinunter nach Donnersbachwald und dann noch 2 km auf der Asphaltstraße zurück zum Ausgangspunkt. 
Donnersbachwald
Lange, sehr schöne Rundtour, die mit den vielen Gegenanstiegen auch Überwindung verlangt.

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Samstag, 3. September 2011

Kleiner Watzmann - Überschreitung

Herrliche Bergtour am Königsee
Den König besuchen Hunderte, die Königin nur Wenige. Darum stand die Tour auf den Kleinen Watzmann seit längerer Zeit auf meiner Wunschliste. Am 3. Sept. war es endlich soweit. Normann war mit von der Partie. Vom Königssee , vorbei an der Bob- und Rodelbahn hinauf Richtung Grünsteinhütte. Am Kamm schwenkt der Weg nach Süden zur Kühroint Alm.
Kleiner und Großer Watzmann über der Kühroint Kapelle
Über eine Wiese und dann auf einem Waldsteig hinauf zum Nordostgrat. Nach der Schlüsselstelle, genannt "Gendarm" immer am Grat entlang steil hinauf. Einige Steilstufen sind in leichter Kletterei zu überwinden. Zuletzt über steile Platten hinauf zum Gipfel.
Das letzte Stück über steile Platten zum Gipfel
Am Gipfel gibt es ein altes und ein recht neu aussehendes Gipfelkreuz. Der Ausblick ist als grandios zu bezeichnen. Göllstock und Hagengebirge im Osten, nach Süden blickt man zum Hochkönig und zum Steinernen Meer, im Westen der nahe Grat von König Watzmann mit seiner berühmten Ostwand, und im Norden der Blick über das Berchchtesgadener Land bis zum Untersberg. Nicht zu vergessen der herrliche Tiefblick zum Königssee.
Altes Gipfelkreuz mit Blick zum Steinernen Meer, vorne Watzmannkinder und Watzmann Südspitze
Nach der Gipfelrast und kurzem Besuch des südlichen Nebengipfels Abstieg am Ostgrat zum Mooslahnerkopf. Schöne Felsenlandschaft und Tieflicke zum Königssee begleiten unseren stellenweise ausgesetzten, aber nie schwierigen Abstiegsweg. 
Eine Schlüsselstelle beim Abstieg, der Weg über das "Fensterl"
Am Ende des Grates erreichen wir das Gipfelkreuz am Mooslahnerkopf. Dieser Gipfel wird viel besucht, bietet er doch ein traumhaften Blick über den Königssee.
Blick vom Mooslahnerkopf auf den Königssee
Nach dem Abstieg auf einem sehr rutschigen Waldsteig zur Kühroint Alm, auf einem neu geschotterten breiten Wanderweg hinunter zum Ausgangspunkt am Nordende des Königssees.
Landschaftlich ist dies Tour nur schwer zu toppen, die Kondition wird aber auf eine harte Probe gestellt.

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