Samstag, 25. August 2012

Kleiner Schönberg

Der Kleine Schönberg ist ideales Ziel für eine kurze Vormittagstour. Leider hält das Wetter wieder nicht was die Prognosen versprochen hatten. Trotzdem ist die kurze Wanderung einmal mehr geprägt von der herausragend schönen Landschaft in diesem Bereich des Traunsees. Am Gipfel noch einige Sonnenstrahlen,  dann nähert sich von Westen eine Regenfront. Der Regen fällt aber schwächer aus als befürchtet, als ich nach dem Abstieg die Leinaustiege erreiche ist es bereits wieder trocken. Über die Leinaustiege zum See hinunter. Nach einer längeren Pause und Bad im derzeit 23 Grad warmen Traunsee gehe ich über den "Miesweg" und am Seeufer entlang zurück zum Parplatz.
Am Traunseeufer entlang

Am Gipfel des Kleinen Schönberg

Sonnenstrahlen für Ebensee und Sonnstein.

Auch Traunkirchen erwischt noch ein paar Sonnenstrahlen

Am Beginn des "Miesweg"

"Miesweg"

Traunsee

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Samstag, 18. August 2012

Trisslwand

Um 6.00 Uhr bin bin ich beim Parkplatz vor dem GH Trisslwand noch allein. Am markierten Steig erreiche ich nach ca. 2 Std. den Gipfel der Trisslwand. Es bietet sich ein tolles Panorama. Die Trisslwand ist ein sehr beliebtes Wanderziel, zur frühen Stunde bin ich aber noch einige Zeit allein am Gipfel. Nach und nach treffen aber viele Wanderer beim Gipfel ein. Ich mache wärend einer kleinen Runde in den Latschenfeldern am Gipfelplateau viele Foto`s der näheren und weiteren Umgebung. Um dem vielen "Gegenverkehr" beim Rückweg auszuweichen wähle ich für den Abstieg einen unmarkierten Steig der Richtung Grundlsee hinunterführt. Weiter unten führt ein "Stoamandlweg" durch den Wald wieder zurück zum Anstiegsweg. Auf diesem gehe ich wieder hinunter zum jetzt überfüllten Parkplatz. 
Krönender Abschluss der schönen Rundtour war eine Abkühlung im traumhaft schönen Grundlsee.
Panorama beim Aufstieg

Am Gipfel der Trisslwand

Tiefblick zum Altausseer See

Im Norden Losergebiet, Totes Gebirge

Dachstein

Abstieg Richtung Grundlsee

Trisslwand Gipfel über dem Gibel des GH Trisslwand
Tourenplan

Grundlsee

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Dienstag, 14. August 2012

Mölbegg - Hochstein

Die Kammüberschreitung vom Mölbegg zum Hochstein steht schon einige Zeit auf meinem Wunschzettel. Heute war es soweit. Ich fahre hinauf zum kleinen Parkplatz beim Gehöft Hochbär. Am markierten Weg steige ich hinauf in den Sattel zwischen Mölbegg und Messnergupf. Von dort noch kurzer Aufstieg zum Mölbegg-Gipfel.
Tourstart beim Gehöft Hochbär

Grimming

Mölbegg (2080m)

Der weite Kammweg zum Hochstein
Nach kurzer Rast Abstieg in den Sattel und über den Messnergupf (2009m) und die Edelweißspitze (1990m) am markierten Weg zum Hochstein (2183m). 
Gipfelkreuz am Hochstein

Blick nach Süden über die Gstemmerspitzen Richtung Planner Alm.
Beim Rückweg zur Edleweißspitze gehe ich nicht am Steig sondern immer am Gipfelkamm entlang. Von dort steige ich auf einem nicht bezeichneten Steig zur Messner Jagdhütte und weiter zum Ausgangspunkt beim Gehöft Hochbär ab. Traumhafte Bedingungen bei Windstille und angehmen Temperaturen, nur die Fernsicht war nicht ganz optimal.
Rückblick zum Hochstein

Unterwegs am Gipfelkamm

Rückblick

Messner Jagdhütte

Tourenplan

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Samstag, 4. August 2012

Windhagkogel

Vormittagstour  bei extrem schwülem Wetter.
Eigentlich wollte ich heute von der Grünauer Seite bei der Enzenbachmühle starten, wegen extrem schwülem Wetter ziehe ich aber den schattigen Aufstieg aus dem Thießenbachtal in Scharnstein vor. Kurz nachdem ich den Gipfel erreiche hüllen mich auch schon die Dunstschwaden ein und ich kann heute die sonst so schöne Aussicht nicht genießen. Mangels Fernsicht müßen einige Blumen als Fotomotiv herhalten. Ich halte mich fast eine Stunde am Gipfel auf und steige dann am Anstiegsweg wieder zurück ins Tal.
Gipfelkamm zum Windhagkogel

Dunstschwaden auch über dem Zwillingskogel und Steineck

Schönes Nahmotov am Gipfel: Mauerpfeffer

Mystische Stimmung beim Abstieg

Beim Franz Lindinger Steg beginnt der Waldsteig zum Windhagkogel

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Samstag, 28. Juli 2012

Hochkogel - Wandlkogel

Großteils weglose Wanderung in sehr einsamen Gebiet.
 Mit dem Fahrrad radle ich ins Vordere Rinnbachtal. Von der großen Wildfütterung gehe ich weglos hinauf zum Kamm der vom Zwillingskogel zum Hochkogel führt. Steigspuren sind kaum auszumachen. Am Kamm weiter zum Wandlkogel, der von der Westseite bestiegen wird. Es ist sehr schwül, der folgende Aufstieg auf den Hochkogel sehr schweißtreibend. Nach einer Erholungspause weiter am Grat entlang Richtung Traunsee. Zur großen Überraschung entdecke ich vor dem westlichen Gratabsturz an recht ausgesetzter Stelle ein (zumindest für mich) neues Gipfelkreuz. Herrliche Aussicht über den Traunsee und zum berühmten Nachbarn, den Traunstein. Ich steige noch ein kurzes Stück am Grat ab, dann wieder nach Osten und weglos hinunter in den Sattel zwischen Hochkogel und Wasserkogel. Auf den geplanten Aufstieg zum Wasserkogel verzichte ich. Die Tour war schon recht anstrengend und die Wasservorräte gehen zur Neige. Am Magdalenasteig (Steig ist eigentlich eine Übertreibung) gehe ich wieder hinunter zur Wildfütterungsstelle im Vorderrinnbachtal und zum Fahrrad.
Wildfütterung im Vorderrrinbachtal

Am Kamm erster Ausblick zum Traunstein

Blick vom Wandlkogel zum Hochkogel und Traunstein

Neues Gipfelkreuz am westlichen Gratrand des Hochkogel

Rückblick beim Gratabstieg

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Samstag, 14. Juli 2012

Steineck - Runde

Ab Mittag war Regen angesagt, ein Runde über das Steineck sollte sich aber ausgehen. Schöne Lichtstimmung am Morgen bei der Anreise und trotz Bewölkung auch auf der gesamten Runde. Einmal mehr eine lohnende Steineck Wanderung mit vielen schönen Fotomotiven.
Anreise: Mein heutiges Wanderziel Steineck im Morgenlicht (links)

Tiefblick nach Grünau

Mein Lieblingsrastpltz am Steineck - der Mittelgipfel

Gipfelparade szischen Rinnerkogel und Schönberg

Nachbargipfel Erlakogel (links) und Hochkogel (rechts)

Specht in Aktion.

Blick vom Steineck zum Traunstein

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Sonntag, 8. Juli 2012

Schüttkogel - Gipfelrunde

Einsame Gipfelrunde im Gebiet von Oppenberg
Start etwas oberhalb von Oppenberg bei einem kleinen Wanderparkplatz. Auf der Forststraße hinauf zur Horningalm, am spärlich markierten Steig, mit einem Abstecher zum Grießkegerl hinauf zum Schüttkogel. Die weitere Tour verläuft auf unmarkierten Pfaden und weglosen Abschnitten. Über den Tiefenkarspitz und den Horninger Zinken erreiche ich meinen Rastplatz am höchsten Punkt der "Schafzähne". Nach fast einstündiger Pause über die "Schaföfen" zum Gschiedereck. Weglos und auf Jagdsteigen über die Gschiederalpe zurück zur Anstiegsforstraße und zum Parkplatz. Schöne Landschaft, einsame Gegend, eine Wanderung nach meinem Geschmack.
Aufstieg zum Schüttkogel

Schüttkogel Gipfelkreuz

Tiefenkarspitz

Horninger Zinken

Aufstieg zum Rastplatz auf den "Schafzähnen"

Rückblick vom Gschiedereck auf den Tourenverlauf - Mitte hinten der Schüttkogel

Tourenplan

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