Sonntag, 4. März 2012

Zeitschenberg

Schneeschuhwanderung auf den Zeitschenberg
Vom Hengstpaß (Parkplatz Zickerreith) am flachen Almweg bis zur Wegkreuzung "Kreuzau". Am flach ansteigenden Forstweg um den Zeitschenberg herum und am schattigen Nordhang die letzten 100 Hm direkt hinauf zum Gipfelkamm. Am Kamm in wenigen Minuten zum höchsten Punkt (1433m),  der von Schitourengehern kaum besucht wird. Daher gibt es am Kamm auch keine Spuren. Ich folge dem Gipfelkamm bis zum etwas niedrigeren Ostgipfel. Hier treffe ich auf die ersten frischen Schispuren und einen Tourengeher. Am Südhang steige ich durch den weichen Schnee gut 100 Hm ab, wo ich einen sonnigen, trockenen Rastplatz auf einem Felsen finde. Nach fast einstündiger Pause Abstieg zur Kreuzau und am Anstiegsweg zurück zum Parkplatz. Schöne Schneeschuhwanderung bei Sonne und Windstille, leider keine gute Fernsicht.
Rückblick beim Aufstieg, der Hengstpaß im Nebel

Ausblick nach Norden zum Sengsengebirge und Größtenberg

Lange, sonnige Pause beim Abstieg

Ausblick zu den Haller Mauern, leider keine gute Fernsicht

Wegkreuz in der "Kreuzau", im Hintergurnd der Astein

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Mittwoch, 22. Februar 2012

Hochkalmberg

Schneeschuhwanderung bei schönem Winterwetter.
Start beim oberen Parkplatz im Ortsteil Ramsau in Gosau. Über die Iglmoosalm entlang der Schiroute hinauf zum Hoch Kalmberg. Die dünne Wolkendecke löst sich wärend meiner langen Gipfelrast auf. Ein herrlicher Aussichtsgipfel. Dachstein und Gosaukamm im Süden. Im Südwesten das Tennengebirge und die Berchtesgadener Alpen.  Im Westen Gamsfeld, die Osterhornberge, Rinnkogel, Bergwerkskogel und Rettenkogel. Im Norden der Ausblick ins Trauntal flankiert vom Höllengebirge und Toten Gebirge. Im Osten Totes Gebirge und der Hohe Saarstein. Abstieg vorbei am "Indianerkopf" zur Goiserer Hütte. Nach kurzer Einkehr hinauf zum Hüttengipfel den Sonnwendkogel. Nach dem Abstieg vorbei an der Goiserer Hütte folgt noch eine Sonnenpause bei einer einsamen Hütte abseits des Aufstiegsweges. Abstieg vorbei an den tief verschneiten Hütten der Schartenalm, hinunter zur Iglmoosalm und zurück zum Parkplatz. Endlich, erstmals in diesem Jahr eine Schneeschuhwanderung bei herrlichem Winterwetter.
"Indianerkopf" Hoch Kalmberg

Hoch Kalmberg (1833m)

Blick ins Gosautal

Fernblick zu den Hohen Tauern

Dachstein

Goiserer Hütte mit dem Hüttengipfel Sonnwendkogel

Schartenalm mit Gamsfeld und Wildem Jäger

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Samstag, 18. Februar 2012

Maisenkögerl

Kurzwanderung auf den Scharnsteiner Aussichtsgipfel.

Mit den Schneeschuhen hinauf bis zur Gedenkstelle kurz vor dem Gipfel. Beim letzten Wegstück (jetzt ohne Schneeschuhe) ist bei der steilen Querung Vorsicht geboten. Am Gipfel kommt bald die Sonne heraus. Schöne Aus- und Tiefblicke. Der Blick zum Traunstein bleibt mir  aber wegen eienr Wolkenbank versagt. Trotzdem lohnende Kurzwanderung mit schönen Lichtstimmungen.
Alter Baum - kleines Wahrzeichen des Maisenkögerl

Gipfelkreuz

Blick von der Gedenkstelle zum Maisenkögerl

Schönes Nachmittagslicht beim Abstieg

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Sonntag, 12. Februar 2012

Kaiblinger Höhenweg

Über den Eiskogel, Pernecker Kogel und Kaiserkogel zum Kaibling
Vom Ziehbergsattel fahre ich am Güterweg hinauf zum Kronbauer. Dort starte ich meine Schneeschuhwanderung. Erstes benanntes Ziel ist der Eiskogel. Weiter auf den Pernecker Kogel mit Gipfelkreuz und Gipfelbuch. 
Start der Wanderung beim Kronbauer

Abstieg vom Eiskogel

Gipfelzeichen am bewaldeten Pernecker Kogel
Vom Pernecker Kogel weiter am Kaiblinger Höhenweg. Über den Kaiserkogel hinunter zum großen Gedenkkreuz am Kaibling. Nach halbstündiger Rast hinunter zum GH Holzing. 
Schöne Schneeschuhwanderung bei großer Kälte (-17 bis -10 Grad).
Am Kaiblinger Höhenweg

20 m hohes Gedenkkreuz am Kaibling.

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Samstag, 28. Januar 2012

Steyreck

Unterwegs am Ostrand des Sengsengebirges.
Ich starte meine Schneeschuhtour beim Marterl am GW "Muttling". Auf tief verschneiter Forststraße hinauf zum Haslersgatter. Weiter am markierten Weg vorbei am Laubkögerl zum Bloßboden. Von dort erster Ausblick zum Gipfelziel Steyreck. Weiter durch den Wald hinauf zur verfallenen Mayralm. Von der Ruine des Almgebäudes ist wegen der großen Schneemassen nichts zu sehen. 
Ausblick beim Aufstieg nach Osten zur Buchsteingruppe.

Im Süden die Haller Mauern.
Von der Mayralm geht es jetzt relativ flach, durch tiefwinterliche Landschaft und ungespurten Tiefschnee ca. zwei Kilometer zum östlichsten Gipfel des Sengsengebirges Steyreck. Anfangs noch schöne Ausblicke, dann  werde ich aber kurz vor dem Gipfel vom Nebel eingehüllt. Die Sonne hat sich damit für heute verabschiedet. 
Blick über den Wolken zum Tamischbachturm, Großes Mayreck, Kleiner und Großer Buchstein

Schöne Winterlandschaft

Jagdhütte auf der Mayralm

Nach kurzer Gipfelrast geht es mit kleinen Abweichungen am Anstiegsweg wieder zurück. Schöne, wegen der großen Schneemengen auch recht anstrengende Schneeschuhtour im Nationalpark Kalkalpen.

Sonntag, 15. Januar 2012

Steineck

Die erste Schneeschuhtour in diesem Winter
Ich starte beim kleinen Parkplatz am Oberdürnberg. Am Forstweg geht es hinauf zur Schrattenau. Bei der Abzweigung in den Wald lege ich die Schneeschuhe an. Die Abzweigung zum Winteranstieg habe ich irgendwie verpaßt. Eine steile Hangquerung am Sommerweg ist nicht leicht zu bewältigen. Mit den Schneeschuhen geht es mir aber besser als zwei Bergwanderkollegen, die hier ohne Schneeschuhe fast nicht mehr weiterkommen. Wir schaffen es aber doch alle über den steilen Tiefschneehang auf den Kamm, wo es wieder einfach weitergeht. Die Beiden ohne Schneeschuhe geben ihr Vorhaben der Steineckbesteigung für heute aber auf und kehren um. Ich folge jetzt einer festen Spur auf der ich kaum einsinke bis zum Gipfel. Leider hat es sich eingetrübt, die Nachbargipfel sind nicht zu sehen. Nach kurzer Rast Abstieg über unberührte Tiefschneehänge. Nach einer Kaffeepause an windgeschützter Stelle, steige ich jetzt, einer deutlichen Schi- und Schneeschuhspur folgend bis zu den Hütten in der Schrattenau ab. Nach einer weiteren kurzen Pause am Forstweg wieder zurück zum Parkplatz. Trotz fehlender Fernsicht schöne Schneeschuhtour bei meist leichtem Schneefall durch tiefwinterliche Landschaft.
Anstieg durch den Winterwald

Gertraud Stöllner Gedenkkreuz kurz vor dem Gipfel

Am Gipfel - die Sonne kann sich nicht durchsetzen

Schöne Winterlandschaft

Kurze Rast bei den Hütten in der Schrattenau

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Samstag, 31. Dezember 2011

Maisenkögerl - Hamberg

Nicht zuletzt wegen meiner lädierten Ferse habe ich mir für meine Sylvesterwanderung die kurze Tour auf das Maisenkögerl ausgesucht. Beim Aufstieg fällt mir ein Wegweiser mit dem Hinweis auf die "Hambergrunde" auf, die ich dann beim Abstieg noch anhängen möchte. Zuerst aber auf den Gipfel des Maisenkögerl. Nach der obligaten Kaffeepause und einigen Foto`s mache ich mich wieder an den Abstieg. Kurz vor dem Parkplatz zweige ich dann nach rechts auf die "Hambergrunde" ab. Zuerst verläuft der Weg entlang eines Wildagatters, dann über eine Wiese bis zu "Dautlich`s Ranch". Ich zweige kurz vom Weg ab und gehe hinauf zum höchsten Punkt des bewaldeten Hamberg (854m), auf dem sich ein Gedenkstein für den ehemaligen Besitzer von "Dautlich`s Ranch" befindet. Auf einem Forstweg und zuletzt am GW Hamberg gehe ich wieder zurücke zum Parkplatz.
Am Gipfel des Maisenkögerl

Ein glückliches und gesundes Neues Jahr allen Bergfreunden

Hambergrunde vorbei am Wildgatter

Ausblick vom GW Hamberg zu Steineck (Mitte)  und Traunstein (rechts)

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Sonntag, 18. Dezember 2011

Maisenkögerl

Kurzwanderung auf den Aussichtsgipfel über Scharnstein
Am GW Hamberg Zufahrt bis zum kleinen Parkplatz auf ca. 760 m Höhe. Durch den Wald hinauf zum GW Maisenkögerl. Ich folge ein kurzes Stück der Forststraße, dann zweige ich rechts vom Weg ab auf einen Waldsteig. Vorbei an einer kleinen Jagdhütte erreiche ich erneut die Forststraße, um sie gleich wieder nach links zu verlassen. Hinauf zu einer kleinen Scharte. Dort befindest sich auf einem Felsen eine Gedenkstelle für fünf im Laufe der Jahre verunglückte Bergwanderer. Quer über den bewaldeten Felsenhang erreiche ich bald darauf den kleinen etwas ausgesetzten Felsengipfel. Ich genieße bei Kaffee und Lebkuchen die gute Fernsicht. Nach 3/4-stündiger Gipfelpause steige ich großteils am Anstiegsweg wieder zum Parkplatz ab. Das Maisenkögerl ist ein schnell erreichbares aber durchaus lohnendes Wanderziel.
Gedenkstelle kurz vor dem Gipfel

Gipfelkreuz am Maisenkögerl

Tiefblick nach Scharnstein

Der markante Gipfelbaum

Rückblick zum Maisenkögerl beim Abstieg

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Freitag, 9. Dezember 2011

Beilstein

Kurze Morgentour auf den kleinen Aussichtsgipfel oberhalb der zu Steinbach am Ziehberg gehörenden Ortschaft Dörfl. Nach 20-minütiger Anfahrt starte ich bei einer Brücke am GW Lackergraben. Es sind nur ca. 240 Hm zu überwinden und das Gipfelkreuz ist schnell erreicht. Von dort genieße ich bei einer langen Kaffeepause den Ausblick auf den sonnenbeleuchteten, leicht angezuckerten Gegenhang. Eine durchaus lohnende Kurzwanderung, die mit An- und Heimreise und langer Gipfelrast nicht mehr als drei Stunden in Anspruch nimmt.
Gipfelkreuz am Beilstein (802m)

Ausgangspunkt Ortschaft "Dörfl"

Hügellandschaft im Morgenlicht.

Detail am Gegenhang

Detail am Gegenhang

Angezuckerte Wiesen am Buchenberg

Freitag, 2. Dezember 2011

Wildfrauenhöhle - Karleck

Karleck-Runde mit Höhlenbesuch
Laut Wetterbericht vielleicht der letzte schöne Herbsttag in diesem Jahr. Auffahrt von Spital/Phyrn am GW Bosruck. Tourstart kurz vor der Bosruckhütte beim Parkplatz unterhalb der Ochsenwaldalm. Aufstieg zum Arlingsattel. von dort am Wildfrauensteig Richtung Bosruck. Beim Einstieg zum Klettersteig auf der Südseite unterhalb der Felswände in wenigen Minuten zur "Wildfrauenhöhle". Aus der Höhle schöner Ausblick ins Gesäuse.
Am Arlingsattel mit Blick zum Bosruck

Aussichtsreicher Rastplatz in der Wildrauenhöhle

 Nach längerer Rast wieder zurück zum Arlingsattel. Über den "Kleinen Bosruck" zum Schredlsattel und Aufstieg zum Karleck. Es ist bei wenig Wind sehr warm, was wieder eine längere Pause zur Folge hat. Mit herrlichen Ausblicken am Kamm entlang, zuletzt über steile Schrofenhänge und durch Latschen zum östlichsten Punkt am Karleck.

Gipfelkreuz am Karleck

Am Karleck-Kamm mit Blick zu den Haller Mauern
Zuerst weglos, dann auf einem Waldsteig hinunter zum Sattel östlich vom Karleck. Ich entscheide mich für den längeren, dafür sonnigen Rückweg auf der Südseite. Vorbei an der Bacheralm, noch einmal wegloser Aufstieg zum Schredlsattel. Hinunter zur Arlingalm und von dort am Anstiegsweg wieder zurück zum Parkplatz. 
Rückweg vorbei an der Bacheralm

Ochsenwaldalm etwas oberhalb vom Parkplatz

Fazit:  Dem Zuhause seit Wochen anhaltenden Nebel entkommen und das schöne Herbstwetter noch einmal voll ausgenützt. Eine beliebte Wintertour, die aber auch ohne Schnee einiges zu bieten hat.