Samstag, 26. Januar 2013

Rußberg

 Schneeschuwanderung an der Landesgrenze Oberösterreich - Salzburg
Vom Parkplatz am Paß Gschütt durch den Wald entlang einer leicht eingeschneiten Aufstiegsspur mit einigen Forststraßenquerungen hinauf zum baumfreien Gipfelhang. Jännersturm Kyrill hat vor sechs Jahren den Wald am Rußberg zerstört und damit für einen großartigen freien Ausblick gesorgt. Der unscheinbare Gipfel mit seinen zwei Gipfelzeichen bietet spektakuläre Ausblicke in alle Richtungen.
Wenig Schnee am ersten Wegabschnitt im Wald
Schöne Ausblick schon beim Auftieg - Gosaukamm
Blick über das Rußbachtal zum Tennengebirge

Rückblick auf meine Spur - Dachstein und Gosaukamm

Zwei Gipfelkreuze am Rußberg

Rußberg - 1664m
Totes Gebirge

Hoch Kalmberg

Gosaukamm (westlicher Teil)
Bei minus 10 Grad und leichtem Wind nur kurze Tee- und Fotopause. Dann flacher Abstieg durch unberührte Winterlandschaft nach Norden bis zur Rußbergalm. Von dort in spitzem Winkel wieder nach Süden hinunter zur Rußberg Jagdhütte. Am Westhang ist es sonnig und windstill. Daher folgt etwas unerhalb der Hütte bei einem Baumstock eine halbstündige Mittagsrast. Nach der Pause entlang einer Forststraße zurück zum Anstiegsweg und auf diesem durch den Wald hinunter zum Parkplatz.

Flacher Gipfelbereich am Rußberg

Rückblick beim Abstieg

Mein Umkehrpunkt bei der Rußbergalm

Vorbei an der Rußberg Jagdhütte

Windgeschützter und sonniger Rastplatz - hinten das Gamsfeld

Gamsfeld und Wilder Jäger im Hintergrund

Hütte beim Ausgangspunkt am Paß Gschütt

GPS Track auf der Kompass Karte

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Mittwoch, 23. Januar 2013

Hochbuchberg



Vom oberen Parkplatz im Rodatal folge ich einer Aufstiegsspur. Flache und steilere Abschnitte wechseln sich ab. Durch den Wald, über einige Wiesen und einen Sattel erreiche ich den "Sulzboden". Von dort auf einem Flach ansteigenden Weg an der Nordseite des Hochbuchberg bis zum Ostkamm. Auf dem flachen Kamm durch schöne Winterlandschaft zum Gipfel.
Blick zum heutigen Wanderziel bei der Anreise

Ausblick zu Schieferstein und Hohe Dirn beim Aufstieg

Am Ostkamm zum Gipfel

Schöne Winterlandschaft

Zum Gipfelkreuz am Hochbuchberg

Ausblick vom Gipfel nach Westen
Nach kurzer Gipfelrast steige ich zuerst steil über Nordseite, dann über Wiesen und einen Weg zur Grünburger Hütte ab. Die Hütte ist geschlossen, etwas unterhalb finde ich aber einen geeigneten Rastplatz bei einem Baumstock. Nach der Pause Abstieg am Sommerweg und über einige weglose Abschnitte zurück zum Ausgangspunkt.

Rückblick beim Abstieg

Vorbei an der geschlossenen Grünburger Hütte

Rastplatz in der Nähe der Grünburger Hütte

Blick zum "Kruckenbrettl" beim Abstieg

GPS-Track auf der Kompass Karte

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Samstag, 19. Januar 2013

Hirschwaldstein - Zederbauerspitz - Ochsenkogel

Schneeschuhrunde mit Start und Ziel bei der Burg Altpernstein.
Vom Parkplatz bei der Burg Altpernstein in zwei Minuten hinauf zur Burg. Von dort folge ich der Markierung zum Hirschwaldstein. Ich gehe mit Schneeschuhen, treffe aber auch Wanderer die ohne Hilfsmittel unterwegs sind. Am Sommerweg vorbei am "Hungerturm", Aufstieg durch herrlich eingeschneiten Winterwald zum Gipfelkreuz am Hirschwaldstein.

Hier beginnt der Weg zum Hirschwaldstein

Nach 10 Min. erreiche ich den Hungerturm

Am Gipfel des Hirschwaldstein (1095m)
Nach der Gipfelpause Abstieg nach Süden zum Eustachiuskreuz. Noch ein kurzes Stück auf der Forststraße nach Osten, dann steige ich weglos über einen steilen Waldhang hinauf zum Zederbauerspitz. Es gibt hier angeblich auch Steigspuren, die sind aber im Tiefschnee nicht zu sehen. Der bewaldetete Gipfel bietet im Süden eine schöne Aussicht zur Kremsmauer, zum Toten Gebirge, Sengsengebirge und auf die Gipfel der oberösterreichischen Voralpen um Molln. Es folgt ein langer Kammabstieg durch traumhaft schöne Winterlandschaft zum Ochsenkogel.

Eustachiuskreuz

Am bewaldeten Zederbauerspitz

Ausblick vom Zederbauerspitz nach Südwesten - Totes Gebirge und Kremsmauer

Kammabstieg zum Ochsenkogel

Rückblick beim Abstieg

Ochsenkogel (906m)

Ausblick vom Ochsenkogel ins Kremstal nach Kirchdorf und Micheldorf
Vom Ochsenkogel am Kamm hinunter auf die Forststraße zum Ochsenkogel Rundweg und auf diesem zurück zur Burg Altpernstein. Schöne Schneeschuhrunde durch herrliche Winterlandschaft.

Rückweg am Ochsenkogel Rundweg mit Blick zum Hirschwaldstein

Start und Zielpunkt der Runde: Burg Altpernstein

Burg Altpernstein

GPS-Track meiner Schneeschuhrunde

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Dienstag, 15. Januar 2013

Imitzberg

Kleiner Gipfel mit großer Aussicht
Von Oberweng gehe ich mit den Schneeschuhen zuerst am Waldweg und dann auf der Forststraße hinauf zur Pramfelder Reith. Kurz vor den Hütten biege ich nach links auf eine Forststraße ab und folge einer halb verwehten Spur bis zum Ende der Straße. Nach einem anstrengenden Tiefschneeaufstieg Richtung Gifpel komme ich zu einer weiteren Forststraße. Dort gibt es auch wieder eine Schispur, die aber vom Winde verweht bald endet. Der weitere Aufstieg ist nicht steil, aber durch den Tiefschnee doch recht anstrengend. Im Gipfelbereich werde ich durch eine traumhaft schöne Winterlandschaft für die Aufstiegsmühen belohnt. Auch der zeitweise recht starke Wind hat sich gelegt und ich kann die schöne Rundsicht auf die umliegenden Berge voll genießen. Beim Abstieg gehe ich direkt über die Tiefschneehänge hinunter zur unteren Forststraße und folge meiner Anstiegsspur zu den beiden Hütten der Pramfelder Reith. Dort verbringe ich auf einem windgeschützen und sonnigen Platz vor der Hütte eine fast einstündige Kaffeepause. Dann folge ich für den Abstieg meiner inzwischen wieder teilweise verwehten Aufstiegsspur zurück zum Auto.

Bereits beim Start schöne Ausblicke
 
 
Blick zur Prielgruppe

Nur ein kurzes Stück steiler Direktanstieg

Die Wolken über dem Phyrgasgipfeln halten sich

Austieg durch traumhaft schöne Winterlandschaft

Die schwarzen Wolken bleiben bei den Haller Mauern hängen

Im flachen Gipelbereich (1298m) öffnet sich auch der Blick nach Osten.

Blick ins Garstnertel nach Windischgarsten

Unberührte Winterlandschaft

Wieder am Abstiegsweg

Pramfelder Reith

Sonniger Rastplatz vor der Hütte

Wieder zurück beim Startpunkt in Oberweng
GPS-Track meiner Schneeschuhwanderung auf der Kompass Karte

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Donnerstag, 10. Januar 2013

Kleiner und Großer Landsberg

Jännerwanderung ohne Schnee
Die Felsen sind heute nass und glitschig. Auf den geplanten Aufstieg über den Westgrat zum Kleinen Landsberg muss ich daher verzichten. Aufstieg am Normalweg in den Sattel zwischen den beiden Landsbergen. Von dort noch ein kurzer Aufstieg zum Gipfelkreuz. Keine gute Fernsicht, die benachbarten Gipfel Dürres Eck, Gaisberg und Hochbuchberg sind aber noch frei. Etwas schemenhaft auch noch das weiße Gipfelband des Sengsengebirges. Nach dem Abstieg in den Sattel Aufstieg am Ostkamm zum Großen Landsberg. Von unten nicht erkennbar, hat der bewaldete Bergrücken am höchsten Punkt doch einen freien Gipfelfelsen mit Gipfelkreuz,  der bei schönem Wetter auch gute Ausblicke zu bieten hätte. Heute leider nicht. Nach einer  halbstündigen Pause steige ich am Anstiegsweg wieder hinunter in den Sattel. Für den weiteren Abstieg nehme ich dann den weiteren Weg über die Forststraße  zurück zum Parkplatz, den ich heute, so wie auch die beiden Gipfel ganz für mich allein hatte.

Vom Parkplatz hinauf zum Waldrand

Viele Schneerosen am Waldrand

Steig zum Kleinen Landsberg

Gipfelkreuz Kleiner Landsberg (854m)

Etwas getrübter Ausblick Richtung Molln und Sengsengebirge

Aufstieg zum Großen Landsberg

Gipfelkreuz Großer Landsberg (899m)

Viele Moospolster auf Baumstümpfen und Felsen

Abstieg auf einer Forststraße durch Buchenwald

GPS-Track der kurzen Wanderung auf der Kompass Karte.

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